piwik no script img

hierhin bitte das DGB-Gemälde

Seit zwei Tagen verziert ein deutsch-afrikanisches Gemeinschaftswerk das DGB-Haus: Zusammen mit dem mosambikanischen Künstlers Miguel Mkaima malten BremerInnen das Gemälde „Eine Welt — Industrieland — Entwicklungsland“. Initiator war die Initiative „Praktische Solidarität von Volk zu Volk“, die mit dem Gemälde, das neben dem Plakat gegen Ausländerfeindlichkeit hängt, die „politische Diskussion durch künstlerische Aspekte erweitern“. Hintergrund ist die Abschiebung von 18.000 MosambikanerInnen aus den Neuen Bundesländern. Foto: Tristan Vankann

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen