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gurke des tages

Hui, was für ein Morgen in der Nachrichtenwelt! Die Ticker glühten heiß. Allen voran stand die „Zopf-Debatte“, die von einer „Bayern-Direktorin“ via dpa gefordert wurde – eine Debatte, die schnell einen Zopf hatte. Aus Washington hieß es aufgeregt bei derselben Agentur: „Schüsse bei Dinner mit Trump: Was wir wissen – und was nicht“. Der Sonntagskrimi! Auflösung: Wir wissen nicht, ob Frauen nur noch kurzhaarig Fußballspielen sollten. Und dass wir nichts wissen, das wissen wir.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen