die wahrheit: Die Makramee-Queen
Elizabeth II. wird Öko-Königin von Großwollsockien.
LONDON dpa/taz Die britische Königin Elizabeth II. wird künftig erstmals ausschließlich Ökostrom aus ihrem eigenen Wasserkraftwerk nutzen. Die Anlage auf Schloss Balmoral in Schottland könne sowohl die königlichen Gemächer als auch 1.000 weitere Haushalte in der Gegend mit Energie versorgen, berichtete die Ökozeitung Daily Telegraph am Dienstag. Außerdem wird die Queen fürderhin nur noch in Wollsocken, Birkenstock-Sandalen und Kleidern aus handgehäkelten Hanffasern herumwandeln. Statt einer Handtasche wird sie einen Jutesack bei sich führen, die Krone will sie durch eine Makramee-Eule ersetzen, und ihre königliche Brust soll in Zukunft anstelle einer Brillantbrosche ein schmucker "Atomkraft? Nein danke!"-Button zieren. Außerdem hat die Queen entschieden, dass Prinz Philip ein Mann - also ein Schwein - ist und dass ihr Bauch ihr gehört.
Die Wahrheit auf taz.de
Die Wahrheit
ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.
Die Wahrheit
hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.
Die Wahrheit
hat drei Grundsätze:
Warum sachlich, wenn es persönlich geht.
Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.
Warum beweisen, wenn man behaupten kann.
Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen
meistkommentiert