die wahrheit: Mutti splitterfasernackt im Internet

Blanke australische Putzteufel.

WELLINGTON afp/taz | Ständig diese Putzerei! Ein 18-jähriger Australier hatte von seiner Mutter den Auftrag bekommen, die heimische Garage sauber zu machen. Außer sich vor Ärger über diese Zumutung, stellte der Knabe stattdessen fünf Nacktfotos seiner alten Dame zur Versteigerung ins Internet, wie die Zeitung Herald on Sunday berichtete. Die Mutter war darüber nicht besonders erfreut. "Ich dachte, ,Du unverschämter kleiner Idiot' ", sagte die 44-Jährige der Zeitung. Sie ließ das Nacktfoto-Angebot zunächst löschen. Wenig später fand sie die Idee dann doch nicht so schlecht und offerierte auf derselben Website "glamouröse" Fotos von sich in Unterwäsche. Die Betreiber der Seite hielten auch dieses Angebot für unangebracht und tilgten es aus dem Internet. Ob der Sohn die Garage derweil geputzt hat, das war leider bis Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Die Wahrheit auf taz.de

Einmal zahlen
.

Fehler auf taz.de entdeckt?

Wir freuen uns über eine Mail an fehlerhinweis@taz.de!

Inhaltliches Feedback?

Gerne als Leser*innenkommentar unter dem Text auf taz.de oder über das Kontaktformular.

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit. Sie hat den ©Tom. Und drei Grundsätze.

Wenn Sie bei der taz anrufen, bekommen Sie keine gewöhnliche Warteschleife zu hören. Bei uns liest die Wahrheit ihre Gedichte vor!

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette.

Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren?

Dann mailen Sie uns bitte an kommune@taz.de

Ihren Kommentar hier eingeben