die wahrheit: Neues vom Scheideweg

Kässmann eingetroffen.

Alle paar Wochen schauen wir uns am Scheideweg um, was so los ist und wer neu eingetroffen ist an der beliebtesten Wegkreuzung der Welt. Sie darf ja nirgendwo fehlen: Die gerade zurückgetretene evangelische Bischöfin Margot Käßmann verbringt ihre freie Zeit nun am Scheideweg. "Käßmann trotz Unterstützung am Scheideweg", meldete dpa bereits vor dem Rücktritt der EKD-Ratsvorsitzenden.

Aber Margot Käßmann ist auch keine Unbekannte an der Gabelung, hatte sie doch bereits im Jahr 2003 ein Buch unter dem Titel "Ökumene am Scheideweg" veröffentlicht. Allerdings trifft sie dort trotz aller Missbrauchsfälle nicht auf die katholische Kirche, die sich dem Scheideweg wie allen modernen Zugängen zur Gesellschaft verweigert.

Dafür sind die üblichen Besucher wieder eingetroffen: "Europa steht am Scheideweg", erklärte der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, am 11. 2. der Agentur Reuters. Und die weiß auch am 24. 2.: "Toyota stehe am Scheideweg, sagte der Firmenchef Akio Toyoda." Wohin die Reise geht, werden wir Scheidewegbeobachter auch künftig aufmerksam verfolgen.

Die Wahrheit auf taz.de

Einmal zahlen
.

Fehler auf taz.de entdeckt?

Wir freuen uns über eine Mail an fehlerhinweis@taz.de!

Inhaltliches Feedback?

Gerne als Leser*innenkommentar unter dem Text auf taz.de oder über das Kontaktformular.

ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit. Sie hat den ©Tom. Und drei Grundsätze.

kari

Wenn Sie bei der taz anrufen, bekommen Sie keine gewöhnliche Warteschleife zu hören. Bei uns liest die Wahrheit ihre Gedichte vor!

Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette.

Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren?

Dann mailen Sie uns bitte an kommune@taz.de