piwik no script img

die wahrheitDer Schweinegott

Hat der Gott der Schweine Schweinebeine oder keine?

Bild: mauritius images

Ist er besonders geisthaltig?

Einfältig? Oder dreifaltig?

Ist er denn beringelschwanzt?

Klatscht er mit den Pfoten

- vorausgesetzt, er hätte welche -,

wenn er den Schweinstanz tanzt?

Ist er gar verboten?

Wie steht er wohl zum Gott der Elche?

Ist sein Sohn auch Schwein geworden?

Ließ er im Schlachthof sich ermorden,

um die Schweinheit von den bösen,

schweinischen Sünden zu erlösen?

Dies wird stets ein Rätsel sein.

Denn, Mensch, du bist kein Schwein!

Und die Schweine ließen's bleiben,

ihn ausführlich zu beschreiben.

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

2 Kommentare

 / 
  • N
    Naskolnikov

    Nachtrag: Natürlich REINHARD Umbach. Entschuldigung!

  • N
    Naskolnikov

    Ob der taz da nicht ein Übersetzungsfehler unterlaufen ist?

     

    Das Lied der Gruppe Belomorkanal heißt nicht ›Schwein und Raabe‹, sondern ›Weißer Schwan und schwarzer Rabe‹.

    Dafür versöhnt die Metrik. Sie ist etwas besser als die von Klaus Umbach.