: die gesprächsteilnehmer
Erklärungen zum Text
Bei dem Gespräch anwesend und identifiziert sind nach Angaben der New York Times:
Sheikh al-Ghamdi (Sheikh), ein nach Angaben offizieller saudiarabischer Quellen militanter Prediger aus einem Stamm in der Nähe von Assir. Ayman al-Zawahiri, ehemaliger Führer des ägyptischen Zweigs von „Islamischer Dschihad“. Ussama Bin Laden, Gründer und Anführer der Organisation al-Qaida und mutmaßlicher Organisator der Terroranschläge in den USA. Suleyman Abu-Ghaith ist ein Sprecher Bin Ladens. Die übrigen Sheikhs, auf die in dem Gespräch Bezug genommen wird, sind nach Recherchen der New York Times islamistische Prediger in Saudi-Arabien.
Mit den im Gespräch erwähnten „Kindern von al-Aqsa“ sind wahrscheinlich die jugendlichen Opfer der Intifada in den palästinensischen Gebieten gemeint. YAS
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen