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der schwerpunkt

Schwerpunkt Ponyhof: Nichts schreit so sehr nach Sommer, wie Urlaub auf dem Ponyhof. Zumindest für unsere Autorin, die früher Jahr für Jahr wieder auf diese eine Ferienwoche hinfieberte. „Immenhof“, „Bibi und Tina“ oder „Ostwind“ machten das reitende Mädchen zur Ikone und den Ponyhof für ganze Generationen junger Frauen zum Sehnsuchtsort. Einmal dort, will man nie wieder weg. Warum eigentlich? Das bleibt vor allem Männern verschlossen, die sich lieber über Pferdemädchen lustig machen, anstatt sich selbst in den Sattel zu trauen. Gut wenn sie wegbleiben, findet unsere Autorin eigentlich – und nimmt uns trotzdem mit zu einem Ortsbesuch auf den Ponyhof Reuter in Schleswig-Holstein. Zwischen Pferden, Ferienkindern und Erinnerungen an die guten alten Zeiten ist dort die Frage aller Fragen zu klären: Kann das Leben auf dem Ponyhof tatsächlich ein Ponyhof sein? Zum Thema

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen