der hingucker:
Foto: ap
Dominante Außenseiterin
Mit der Polin Iga Świątek hat im Frauen-Finale der French Open wirklich niemand gerechnet. Und die 19-Jährige betont vor dem Endspiel am Samstag (15 Uhr/Eurosport), sie selbst sei völlig überrascht. Erstaunlich ist, wie einfach sie die letzten Tage über die Runden kam. In ihren sechs Begegnungen musste sie nicht einen Satzverlust beklagen. Im Halbfinale benötigte sie auch gegen die argentinische Qualifikantin Nadia Podoroska beim 6:2, 6:1-Erfolg nur wenig Zeit. Damit stieg Świątek zur ersten polnischen Finalistin bei den French Open in der Profi-Ära seit 1968 auf. Nun trifft sie auf die Australian-Open-Siegerin Sofia Kenin. In Polen werden viele vor den TV-Bildschirmen sitzen.
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