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das wetterGupis Traum

Gupi kam müde von der Nachtschicht nach Hause. Die wilden Sprints durch die Botanik hatten ihn einige Kraft gekostet. Maunzend war er durch das Revier patrouilliert und hatte die Grenzen markiert. Ein Nebenbuhler wollte entschlossen angefaucht werden. Mehrere Insekten und eine Maus mussten dran glauben. Ein Vogel konnte fliehen. Jetzt wartete das Tagwerk auf Gupi. Er trank eine heiße Milch, zog sich seinen Schlafanzug über und legte sich in eine ruhige Ecke, dann gähnte er genüsslich und fiel in einen fantastischen Schlaf. Wie immer träumte er davon, ein berühmter Rätsellöser zu sein. Unerklärlich war ihm etwa, warum diese Menschen nicht schnurrten oder ihre Ohren spitzten. Eines schönen Nachts würde er pfotenfeste Beweise vorlegen, dass sie es doch konnten. Bis dahin brabbelte Gupi noch ein wenig schlummernd vor sich hin.

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