das ding der woche:
Was ist das?
Ein leerer Teller.
Was soll das?
Seit Mitte der Woche ist Ramadan, für gläubige Muslime die Fastenzeit. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang wird weder gegessen noch getrunken. Am Aschermittwoch hat auch die Fastenzeit für gläubige Christen begonnen, die bis Ostern dauert. Dass Muslime und Christen zeitgleich fasten, passiert nur sehr selten. Und auch viele Ungläubige lassen in diesen Wochen Fleisch oder Alkohol oder Süßigkeiten weg. Wenn alles wieder geht, schmeckt es umso besser.
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen