piwik no script img

»Zeugnis-Sorgen-Telefone« in allen Bezirken

In allen Berliner Bezirken werden auch in diesem Jahr wieder »Zeugnis-Sorgen-Telefone« eingerichtet. Erfahrene Schulpsychologen sowie die Erziehungs- und Familienberatungsstellen der Jugendämter wollen Kinder und Jugendlichen ihre Hilfe anbieten. Bei der Senatsschulverwaltung wird am 24. Juni ein Sorgentelefon eingerichtet werden. Schüler und Eltern können sich in allen Fragen im Zusammenhang mit der Zeugniserteilung an folgende Mitarbeiter der Senatsschulverwaltung wenden, die mit fachkundigem Rat helfen:

Für Grundschulen: Herr Oberschulrat Sommerlatte: 3032422;

für Gesamtschulen: Herr Bogel: 3032439; für Haupt- und Realschulen: Frau Oberschulrätin Mayer: 3032596;

für Gymnasien: Herr Oberschulrat Ziebegk: 3032278.

Gesprächsteilnehmer, die aus den östlichen Bezirken anrufen, müssen die Vorwahl 849 voranstellen. Die genannten Mitarbeiter stehen in der Zeit von 11 bis 14 Uhr zur Verfügung. Darüber hinaus sind am Tag der Zeugnisausgabe die Schulpsychologischen Beratungsstellen in den Bezirken in der Zeit von 10 bis 17 Uhr »auf Draht«. Die Erziehungs- und Familienberatungsstellen sind unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:

Charlottenburg 3005327

Friedrichshain 4297921/956

Tiergarten/Hellersdorf 39052470

Spandau/Hohenschönhausen 33032533

Köpenick 6571104

Kreuzberg/Prenzlauer Berg25884116

Lichtenberg 5252507/338

Steglitz/Marzahn 79042359

Mitte 2295908 App. 25

Neukölln 68092788

Reinickendorf/Pankow 41922468/5276

Schöneberg 7833152

Tempelhof 10-14 Uhr: 7022397

14-17 Uhr: 7216097

Treptow 6350977

Wedding 4573911

Weißensee 9669462

Wilmersdorf 86413322

Zehlendorf 8072471

Eine spezielle persönliche oder telefonische Beratung am Tag der Zeugnisausgabe bietet das Jugendamt am Mittwoch, 24. Juni, von 10 bis 17 Uhr an. Telefon: 3430-3171. Der Beratungsdienst kann auch an allen anderen Werktagen nach telefonischer Kontaktaufnahme aufgesucht werden. Offene Anmeldestunden: mo. von 9 bis 11 und mi. von 16 bis 18 Uhr.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen