Zahl des Tages: 1,2 Prozent
Ist es ihre frohmütige rheinländische Natur? Die Forscher*innen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln steigern ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft auf 1,2 Prozent. Grund sei der Irankrieg: Weltweit hätten im Frühjahr Unternehmen bei deutschen Firmen Chemie- und Elektroprodukte gekauft, um ihre Bestände vor Lieferengpässen zu schützen. Dieser Effekt überlagere auch die voraussichtlich schwächere Konjunktur der kommenden Monate. Das deckt sich mit den Prognosen anderer Institute. Das gewerkschaftsnahe IMK erwartet dieses Jahr 1,3 Prozent Wachstum. Verdächtig: Auch das IMK zeichnet eine Nähe zum Rhein aus. Es sitzt in Düsseldorf.
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