piwik no script img

Yes he comes

KENIA Zum ersten Mal in seiner Amtszeit besucht US-Präsident Obama das Land seiner Vorfahren väterlicherseits. Die Begeisterung ist riesig, die Liste der Probleme aber auch ▶SEITE 3

Vorfreude in der Heimat von Barack Obamas Vater (im Bild rechts oben): Obamas 93-jährige Stiefgroßmutter Sarah, hier in ihrem Wohnzimmer im kenianischen Dorf Kogelo, will mit Verwandten in die Hauptstadt Nairobi reisen, um den US-Präsidenten zu begrüßen. Obama kommt am Freitag in Kenia an, am Sonntag reist er nach Äthiopien weiter Foto: Ben Curtis/ap

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen