: Willy geschmäht
■ Disziplinarverfahren für Lehrerin
Willy geschmäht
Disziplinarverfahren für Lehrerin
Disziplinarische Untersuchungen hat die Bezirksregierung Weser-Ems gegen eine Lehrerin eingeleitet, die den gestorbenen Willy Brandt im Unterricht geschmäht haben soll. Sie soll ihm die Eigenschaft als Widerstandskämpfer abgesprochen und ihn vor SchülerInnen einer 7. Realschulklasse in Sande als „Feigling“ bezeichnet haben. Eltern hatten sich bei der SPD-Bundestagsabgeordneten Grabriele Iwersen über die „rechtsradikalen Schmähungen“ beschwert, Kultusminister Rolf Wernstedt (SPD) ist eingeschaltet. dpa
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen