Wie, wo und wann?:
Bis zur Bundestagswahl im September reist taz.meinland durch die Region, um ins Gespräch zu kommen und für die offene Gesellschaft zu streiten. Wir wollen den Puls fühlen: Wo finden Probleme keine Lösung? Wo tickt es wie und warum?
30. April | Rendsburg: Kein schöner Land? Ein Gespräch mit Grünen-Politiker Robert Habeck über Zukunftsvisionen und die Kunst, auf Nörgelei zu verzichten
4. Mai | Aachen: Ein Viertel hilft sich selbst. Ein Quartier im Umbruch: Aachen Nord ist dank Stadtnähe interessant für die kreative Szene. Doch noch gibt es viele Probleme
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Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen