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Werder Bremen in der KriseDie verstopfte Spürnase

Steht Werder vor den Trümmern einer Saison oder findet der Klub noch Schlupflöcher aus der Krise? In Bremen herrscht Ungewissheit über die sportliche und wirtschaftliche Zukunft.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

1 Kommentar

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  • I
    ivo

    An und für sich ist es gerade spannend, wo das scheinbar endlose und krisensichere Wachstum bei Werder Bremen (längst kein e.V. mehr sondern eine KG aA) erstmal vorbei zu sein scheint. Wer sich mit den Bayern messen will (und das Geschäftsmodell erinnert ja irgendwie doch an den stets geschätzten Kollegen aus München, dessen Nachfolger Allofs nach Wunsch der Bayern werden sollte) und das dauerhaft und nicht wie der BVB, der zeigt seine Meisterschaft in diesen Momenten. Und in den folgenden Monaten, wenn die Krise ausgeblieben und der Laden nicht zusammengebrochen ist.