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■ Schwermetalle im TrinkwasserWasseranalyse für taz-Leser

Alte Bleirohre, sogar Kupfer und verzinkte Stahlleitungen können das Trinkwasser mit Schwermetallen belasten. Selbst dann, wenn die Wasserversorgung bis zum Hausanschluß einwandfrei ist, kann mit bloßem Auge nicht erkannt werden, ob sich Schwermetalle aus dem Hausleitungsnetz in das Kaffeewasser verirren. Die Stiftung Warentest bietet deshalb noch bis Ende September eine Wasseranalyse an, mittels deren sogar die Frage geklärt werden könne, „ob ein alter kupferner Teekessel, ein Samowar oder ein importiertes Kaffee- oder Teegeschirr aus Keramik große Anteile Schwermetalle an das Wasser abgibt“. Auch taz-Leser können sich daran beteiligen: Noch bis zum 30. September 1994 schicke man einen Verrechnungsscheck in Höhe von 35 Mark in einem Umschlag mit deutlich lesbarem Absender an Stiftung Warentest, Ressort Umwelt, Postfach, 10773 Berlin. Alsbald kommt ein Päckchen mit einer Probenahmeflasche retour, nebst Anleitung und Fragebogen. Die Stiftung weist darauf hin, daß hierbei Verzögerungen möglich seien, weil die Flaschen und Versandverpackungen möglichst oft wiederverwendet werden. Sobald die Wasserprobe dort eintrifft, wird die Analyse durchgeführt – „und zwar automatisch für die vier Schwermetalle Blei, Cadmium, Kupfer und Zink“. Anschließend werde der Scheck abgebucht und das Ergebnis der Analyse mit dessen Beurteilung nebst Tips zurückgeschickt. alo

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