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Was macht die Bewegung

Donnerstag, 28. JanuarHamburg | Türkei„Die Belagerungen der kurdischen Städte und der Staatsterror der Türkei“. Mit Selma Irmak (HDP-Abgeordnete im türkischen Parlament und Co-Vorsitzende des Kongresses der demokratischen Gesellschaft) und Rolf Becker (Schauspieler, war bis Januar als Beobachter in Diyarbakır). 19 Uhr, Uni Hamburg, von-Melle-Park 9Berlin | Porajmos„Europas vergessener Holocaust: Genozid an Roma und Sinti“. Infoveranstaltung, 19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstraße 104

Freitag, 29. JanuarBochum | Nationalismus Welche Wurzeln haben türkische radikal rechte Ideologien? Wie sieht die Ideologie der „Grauen Wölfe“ aus? Wie arbeiten die „Grauen Wölfe“? Welche Bedeutung haben sie in Deutschland? Was kann gegen solche Organisationen getan werden? Infoveranstaltung der Antifaschistischen Linke Bochum, 19 Uhr, Alsenwohnzimmer, Alsenstraße 27

Sonntag, 31. JanuarMannheim | Rojava Der AK „Solarenergie für Rojava“ lädt zum Bildvortrag über Kobanê: Eine Vertreterin der autonomen Verwaltung Rojavas wird einen Einblick in die Organisation der Rätestruktur gewähren und auf die gegenwärtige Situation in Nordsyrien eingehen. Im Anschluss Fragen und Diskussion. „Rätestruktur und Organisation in Rojava“, 18.30 Uhr, JUZ, Käthe-Kollwitz-Straße 2–4

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen