: Was ist WORLD MEDIA?
Aus den 14 WORLD-MEDIA-Zeitungen vor einem Jahr waren bei der zweiten Ausgabe schon 18 geworden. Für diese dritte Nummer haben sich weitere sechs Zeitungen dem weltweiten Verbund angeschlossen, die Gesamtauflage liegt bei fünf Millionen Exemplaren. Das Neue an WORLD MEDIA: In allen beteiligten Ländern entsteht ein im Kern gleiches Produkt, mit dem Prunkstück der Farbkarten, die derart aufwendig von Tageszeitungen sonst nicht hergestellt werden können. Aus dem bei 'Libération- Développement‘ in Paris koordinierten Material, zu dem alle Partner Texte beisteuern, wählt jede Zeitung aus, übersetzt und fügt eigene Beiträge und Fotos hinzu.
Zum WORLD-MEDIA-Verbund gehören neben der 'tageszeitung‘: El Pais (Spanien), La Stampa (Italien), The Guardian (GB), Libération (Frankreich), Le Soir (Belgien), De Volkskrant (Niederlande), Berlingske Tidende (Dänemark), Der Standard (Österreich), Der Tagesanzeiger (dt.Schweiz), L'Hebdo (frz.Schweiz), To Vima (Griechenland), Publico (Portugal), Cumhuriyet (Türkei), Nezavizimaya Gazeta (Rußland), HVG (Ungarn), Mladina (Slowenien), La Presse (Kanada), The Christian Science Monitor (USA), Folha de Sao Paulo (Brasilien), La Nación (Argentinien), La Jornada (Mexiko), Economía Hoy (Venezuela), Ha'aretz (Israel).
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen