piwik no script img

Was fehlt...... Lärmschutzwände

Man bräuchte effektiv schützende Lärmschutzwände, um effektiv Wände einzureißen, ohne Lärm zu verursachen. Dann könnte man reich werden – andernfalls wird man nur als Agenturmeldung berühmt. So die Moral von der Geschicht' für drei umtriebige mutmaßliche Einbrechende in einem Bergheimer Einkaufszentrum. Sie scheuten keine Mühen und Muskeln, um in ein Juweliergeschäft zu gelangen. Die mutmaßlichen Täter hatten des Nachts versucht, von einem Nagelstudio aus mehrere Zwischenwände in dem Einkaufszentrum mit Werkzeugen zu durchschlagen, um schlussendlich in das Juweliergeschäft zu gelangen.

Ehe sie dort jedoch den Tresor öffnen konnten, hatte ein Zeuge wegen des Lärms schon die Polizei gerufen. Nachtruhe! Wände einschlagen is' da nicht. Die BeamtInnen nahmen im Gebäude zunächst zwei verdächtige Männer fest. Ein cleverer Diensthund spürte dann noch einen dritten Mann auf: Der 32-Jährige hatte sich in einer noch nicht durchbrochenen Zwischendecke versteckt. (dpa/taz)

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen

0 Kommentare