piwik no script img

Was fehlt …… der Kuh die Freiheit

Eine in Polen wochenlang ausgebüxte Kuh hat den Verlust ihrer Freiheit nicht lange überlebt. Das Tier habe nach seiner Gefangennahme per Lastwagen zu einem Bauernhof gebracht werden sollen, sei aber während der Fahrt gestorben, sagte Bartosz Bukala, Behördensprecher in Nysa.

Das rote Limousin-Rind hatte am 23. Januar die Flucht ergriffen, als es zu einem Schlachthaus gebracht werden sollte. Die Kuh wurde berühmt, als sie ihr Leben und ihre Freiheit verteidigte und Verfolgern entkam. Sie schwamm von Insel zu Insel und streifte durch die seenreiche Region bei Nysa in Südwestpolen.

Die Internetseite nto.pl berichtete, die Kuh sei am Donnerstagmorgen bei dem Dorf Siestrzechowice mit drei Betäubungsschüssen außer Gefecht gesetzt und dann auf einen Lkw verfrachtet worden. Der Stress sei aber wohl so groß gewesen, dass sie den Transport nicht überstanden habe. (ap)

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 360 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

0 Kommentare