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Was fehlt …… die AfD-Mitarbeiter

Will etwa keiner mit ihnen zusammenarbeiten? Die AfD-Fraktion im Bundestag hat zwei Monate nach der Wahl immer noch viele Stellen nicht besetzt. Auch die Bundesgeschäftsstelle der Partei ist zur Zeit im großen Stil auf Mitarbeitersuche. In einem Rundschreiben wurden diese Woche alle Parteimitglieder auf die zahlreichen Jobs hingewiesen, die zu vergeben sind. Aus Fraktionskreisen verlautete, bislang sei erst ein Bruchteil der rund 100 Stellen bei der Fraktion besetzt. Auch die 92 Abgeordneten suchten noch zahlreiche Mitarbeiter.

Vor allem in den Bereichen Presse, Kommunikation und IT ist es für die rechtspopulistische Partei dem Vernehmen nach nicht leicht, eine ausreichende Zahl qualifizierter Mitarbeiter zu rekrutieren. In Stellenanzeigen der Bundesgeschäftsstelle heißt es: „Eine Identifizierung mit den Zielen der AfD sowie ein klares Bewusstsein für die besonderen Belange der Datensicherheit und des Datenschutzes setzen wir voraus.“ (dpa/taz)

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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