: Was Konten kosten
Berlin. Zwischen den Berliner Geldinstituten bestehen bei den Kontoführungsgebühren weiterhin große Preisunterschiede, so die Verbraucherzentrale Berlin, die gestern ihre Studie „Was Konten kosten“ vorstellte. Gegenüber der letzten Erhebung Anfang Februar 1992 werde deutlich, daß die Preise für die Führung von Lohn-, Gehalts- und Rentenkosten bei den meisten Instituten „fast unverändert“ sind. Die Jahrespreise wurden anhand von drei Modellkonten – einem wenig, einem normal und einem intensiv genutzten – berechnet. Unterschieden wurde ferner zwischen den Gebühren für Tages- und Sammelauszüge, Abholung oder Zustellung sowie für den Kontoauszugsdrucker. Danach ergibt sich bei einem normal genutzten Konto mit Sammelauszug per Post, ein Unterschied von knapp 130 Mark. „Was Konten kosten“ ist in der Verbraucherzentrale, Bayreuther Straße 40, oder in der Außenstelle Marzahn, Allee der Kosmonauten 69, erhältlich. adn
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