■ WISSENSCHAFT: »Impfstoffe für den Frieden«
Berlin. »Impfstoffe für den Frieden« war das Thema einer Arbeitstagung im Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin zur Entwicklung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten, die auch gegen biologische Waffen schützen sollen. Erfolgte bisher die Entwicklung solcher Impfstoffe unter Ausschluß der Öffentlichkeit in militärischen Forschungsinstituten, so soll das Programm »Impfstoffe für den Frieden« unter WHO-Kontrolle und damit in aller Offenheit stattfinden, hieß es am Montag zum Abschluß der Tagung in Berlin, die vom Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstitut (SIPRI) unterstützt wurde.
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen