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■ WHO-TagungArmut macht krank

Genf (AFP) – In Genf ist gestern die 48. Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eröffnet worden. Schwerpunktthemen sind die zunehmende Armut als Hauptursache von Krankheiten, die Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und die Finanzlage der WHO. Rund 1.500 Vertreter aus 190 Mitgliedsländern beraten in Genf bis zum 12. Mai.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen