: Vogelsterben in Alaska
Das von der Ölpest verursachte Tiersterben vor Alaska geht weiter. Die amerikanische Fischereibehörde teilte mit, der Unfall des Supertankers „Exxon Valdez“ Ende März habe bislang annähernd 27.000 Seevögeln das Leben gekostet. Diese Zahl werde sich in den nächsten Monaten noch erhöhen. Helfer fanden an den Stränden im Prinz-William-Sund auch die Kadaver von 103 Weißkopfadlern, dem amerikanischen Wappentier.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen