: Videospiele erhöhen Cholesterinwerte der Kleinen
Neue Horrormeldungen über die aktuell liebste Freizeitbeschäftigung der lieben Kleinen: Kinder und Jugendliche, die häufig Videospiele spielen, leiden unter einem überdurchschnittlich hohen Cholesterinspiegel und sind daher anfälliger für Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Dies berichtete der britische Wissenschaftler Neil Armstrong am Donnerstag unter Berufung auf eine Studie der Universität von Exeter, an der 700 Kinder zwischen elf und 16 Jahren teilgenommen hatten. Dabei zeigten sich bei einem Fünftel der Untersuchten Cholesterinwerte, die höher liegen als der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Wert für Erwachsene. „Die Jungen kicken keinen Ball mehr durch die Straße“, beklagte Armstrong, der die Untersuchung leitete, die Ergebnisse. Erst kürzlich war berichtet worden, häufiges Videospielen schaffe eine Neigung zu epileptischen Anfällen.(Foto: Hinrich Schultze)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen