Verweis: ConceptualParadise
Mit dem Essayfilm „Conceptual Paradies“ (D 2006) setzte Stefan Römer seine analytisch-experimentelle Auseinandersetzung mit Formen und Erzählweisen der künstlerischen Dokumentation fort. In einer dreijährigen Recherche interviewte er zahlreiche herausragende internationale Künstler_innen. Der Film rekonstruiert ihre Diskussionen, in denen deutlich wird, dass es keine allein gültige Definition der Conceptual Art geben kann, da gerade die Auseinandersetzung darüber ihre künstlerische und philosophische Komplexität ausmacht. Stefan Römer, der noch bis zum 20. März im Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz (Linienstr. 40) eigene Konzeptarbeiten ausstellt, unterhält sich im Anschluss mit Bert Rebhandl. Kino Arsenal, Potsdamer Str. 2, 20 Uhr
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen