Die Wahrheit Grünspan im Eismeer Immer mehr Länder fordern geografische Anonymität und möchten mit sofortiger Wirkung von der international regulären Weltkarte gestrichen werden. Von Christian Bartel 14.6.2025
Ausstellung „Hot Stuff“ in Hamburg Das große Haben-Wollen Die Ausstellung „Hot Stuff – Archäologie des Alltags“ zeigt, was Schlangestehen fürs neueste Smartphone zu tun hat mit dem Ende der Steinzeit. Von Alexander Diehl 7.11.2019
Lost & Found Vom Klingeln aufgegebener Handys Zum allerersten Mal haben BVG und S-Bahn ein gemeinsames Fundbüro eröffnet. Oder genauer: zwei Fundbüros unter einem gemeinsamen Dach. Von Claudius Prößer 3.9.2018
Kolumne Wirtschaftsweisen Zahlen als Wurzel allen Übels Alles um uns herum – alle Dinge: Straßen, Häuser, Anziehsachen, Medien, Verkehrsmittel, Regierungen – basiert auf Mathematik. Von Helmut Höge 11.2.2018
Am Sonntag ist Dingpflegetag Das ist doch ein Ding Vom röhrenden Hirschen bis zum Designklasssiker: Im Werkbundarchiv – Museum der Dinge findet sich alles, was die Produktkultur hergibt. Paten gesucht! Von Thomas Mauch 3.12.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (Ende) „Ein Gefühl von Vertrautheit“ Souvenirkitsch und Durchsteckschlüssel: 40.000 Objekte lagern im Museum der Dinge. Kuratorin Renate Flagmeier erzählt, was eine Gesellschaft von Dingen lernen kann. Interview von Anne Haeming 17.1.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (9) Schließzwang mit zwei Bärten Anfang der Neunziger war er noch fester Bestandteil der Westberliner Haustürschließkultur: der Durchsteckschlüssel. Von Claudius Prößer 11.1.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (8) Die Masse will nicht mehr Zum Tanzen geht man nicht in die Disco. Man geht in einen Club. Zeit also, sich von den Großraum-diskotheken zu verabschieden. Von Leonie Schlick 7.1.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (7) „Die Fahrradfahrer fordern Asphalt“ Schick, haltbar, umweltfreundlich: Kopfsteinpflaster muss aber vielfach für Radstrecken weichen, erklärt der Leiter des Neuköllner Straßenbauamts. Interview von Susanne Memarnia 6.1.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (6) „Sprache ist soziales Merkmal“ Immer weniger Menschen berlinern. Wer nur die Umgangssprache beherrscht, hat es schwer, sagt Sprachwissenschaftlerin Ruth Reiher. Interview von Andreas Hartmann 5.1.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (5) Flyer away Einst funktionierte die Einladung zu Partys nur über Infoblättchen. Mit den lieblosen Flyern, die sich heute an jeder Ecke stapeln, hatte das nichts zu tun. Von Andreas Hartmann 4.1.2017
taz-Serie Verschwindende Dinge (4) „Kohlen sind mehr als Old School“ Schon sein Großvater hat in Kreuzberg Kohlen ausgefahren. Doch jetzt lohnt es sich nicht mehr, sagt Christian Nitsche. Er gibt dem Kohlehandel noch 6 Jahre. Von Elisabeth Kimmerle 3.1.2017
Serie „Verschwindende Dinge“ (3) Jetzt schlägt's 13! Die Glocken einer Kirche in Prenzlauer Berg müssen nach einer Klage dezenter läuten. Dürfen Bimmelgeplagte neue Hoffnung schöpfen? Von René Hamann 30.12.2016
taz-Serie Verschwindende Dinge (2) Kein Anschluss unter dieser Nummer Kaum einer braucht sie noch, die Telefonzelle. Dafür ist ihr Nostalgiefaktor umso größer: Liebhaber zahlen für die gelben Häuschen viel Geld. Von Anna Klöpper 28.12.2016
taz-Serie Verschwindende Dinge (1) Dem Punk fallen die Haare aus Kunterbunter Iro, Nietengürtel, Sicherheitsnadel in der Wange? Vom Punk ist heute nicht mehr viel übrig – und auch der Nihilismus der 80er ist nicht mehr angesagt. Von Susanne Messmer 27.12.2016
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