: Und noch ein Stadtteil-Programm
Ein neues Stadtteilradio mit festem Sendetermin im Offenen Kanal soll es Anfang nächsten Jahres auch in Altona geben. Gestern trafen sich zum erstenmal VertreterInnen von Initiativen und Kirchengemeinden aus dem Stadtteil, um über die Konzeption eines solchen Senders zu beraten. Ziel des Medienbüros des Kirchenkreisverbandes Hamburg, das das Projekt betreut: Es soll ein „Medium für die lokale Öffentlichkeit“ geschaffen werden, das von den EinwohnerInnen selbst gestaltet wird. Interessenschwerpunkte der zukünftigen RadiomacherInnen in Altona sind bisher vor allem Kinder- und Jugendarbeit sowie die Vorstellung von bestehenden Initiativen. löf
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen