piwik no script img

Todesstrafe im Sudan

Khartum (ap) - Ein wegen Schwarzhandels mit ausländischer Währung zum Tode verurteilter Sudanese ist am Sonntag in Khartum gehängt worden. Es war das erste Todesurteil, das seit dem Militärputsch vom Juni in Sudan vollstreckt wurde. Die Junta unter Generalleutnant Omar Hassan el Baschir hatte im Juli die Todesstrafe für Devisenvergehen eingeführt.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen