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Subventionen gefährden West-Schiffbau

Hamburg (dpa/vwd) — Die hochsubventionierten Werften in Ostdeutschland gefährden nach Ansicht des Vorsitzenden des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik, Heinz Ache, die Existenz vor allem kleiner und mittlerer Werften in den alten Bundesländern. Die Lage der West- Werften spitze sich dramatisch zu, da die ostdeutschen Werften, die früher den russischen Markt bedient haben, jetzt im Westen anbieten würden, sagte Ache. In vielen West-Betrieben gebe es bereits Kurzarbeit. Von den 24 kleinen und mittleren Betrieben hätten 75 Prozent akute Auftragsnot. Damit seien einige tausend Arbeitsplätze und der Bestand der Unternehmen gefährdet. Auch den größeren Werften fehlten Aufträge.

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