piwik no script img

„Sturm für die Uni“

Die Initiative für eine „Hochschulreform von unten“ trifft sich morgen im Philosophischen Institut der FU. Dabei soll ein Überblick über die hochschulpolitische Lage gegeben werden, wie Wolf- Dieter Narr mitteilte. Unter dem Titel „Fluchtpunkte“ soll eine Vollversammlung an der Freien Universität Anfang Mai vorbereitet werden. Außerdem geht es um den sogenannten Alternativen Bildungsgipfel, der vom 2.–6. Juni in Bonn stattfinden wird. Im „Sturm für die Uni“ haben sich bislang drei Arbeitsgruppen gebildet: Lehren und Lernen, Wissenschaft und Gesellschaft sowie eine AG Geschlechterverhältnis. Sturm für die Uni ging von einer Reihe von Profs wie Peter Grottian, Eberhard Lämmert und Wolf-Dieter Narr aus. Inzwischen haben sich der Initiative verschiedene studentische Gruppen angeschlossen.

„Sturm für die Uni“, Samstag ab 10 Uhr, Philosophisches Institut, Habelschwerdter Allee 30

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen