: Stummfilm mit Livemusik
1926 gedreht, galt der Stummfilm „Eine Seite des Wahnsinns“ fast 50 Jahre lang als verschollen, bevor er Anfang der 70er Jahre von japanischen Avantgarde-KünstlerInnen wiederentdeckt und neu verfilmt wurde – mit dem Ziel, dessen naturalistische Darstellung zu überwinden. Er spielt in einer Psychiatrie und erzählt die Geschichte eines Hausmeisters, dessen Frau dort als Patientin untergebracht wird. Der Film wird von vier MusikerInnen des Contemporary Project Orchestra Berlin live vertont.
„A page of madness“: Galerie B1, Belziger Straße, 24. 8., 20.30 Uhr, Eintritt frei
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