: Soundcheck: Zap Mama
SOUNDCHECK
Heute und morgen abend: Zap Mama. Nach dem großen Erfolg bei der Hammoniale im Sommer dieses Jahres kommt das vierköpfige a-capella-Ensemble wieder nach Hamburg. „Der Großteil unserer Lieder wurde auf der Basis traditioneller Melodien komponiert. Dank der Doppelkultur, der ich entstamme — wallonisch und bantu, belgisch und zairisch —, habe ich den Reichtum und die Verschiedenartigkeit unseres afrikanischen und europäischen Repertoires entdeckt“, sagt Marie Daulne, Komponistin der geräuschvollen Stücke. Zap Mama beschränkt sich nicht nur aufs Singen. Alle Klänge, die mit Hilfe der Zunge und der Atmung produziert werden können, gehören zum intensiven Gesang des Quartetts. Nikos Theodorakopulos
Fabrik, 21 Uhr
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen