: Sonnenschutz für Zimmer mit Aussicht
■ Jalousien – für Menschen, die Vorhänge nicht ausstehen können
Jalousien gibt es inzwischen in allen Farben und Größen. Sie sind für diejenigen ideal, die keine Gardinen am Fenster mögen und tagsüber den freien Blick nach draußen genießen wollen. Sie eignen sich aber auch hervorragend als Sonnenschutz.
PVC ist die schlechteste Löung
Der überwiegende Teil der angebotenen Rollos ist aus umweltschädlichem PVC oder aus Aluminium, bei deren Herstellung jede Menge Energie verbraucht wird. Eine umweltfreundliche und dekorative Alternative sind dagegen die in letzter Zeit eher selten gewordenen Jalousien aus Holz, die jetzt die Firma Ann Idstein in Lübeck anbietet.
Die Lübecker Rollos werden aus unbehandeltem Fichtenholz hergestellt wie auch ihre Halterung. Die Schnüre bestehen aus Terylene, einem strapazierfähigen und wenig problematischen Kunststoff. Daher können wir die zeitlos schönen Holzjalousien empfehlen.
Maßgefertigte Natur-Rollos
Die Natur-Rollos werden maßgefertigt. Darum sind sie nicht gerade billig: Eine Jalousie mit den Maßen 1 x 1,80 Meter kostet beispielsweise 710 Mark. Die Lamellen gibt es in den Breiten 25, 35, 50 Millimeter. Bei Ann Idstein, Karlstraße 14, 2400 Lübeck 1, Telefon: 0451/79 79 79, können Sie lokale Bezugsmöglichkeiten für die Rollos erfahren.
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen