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Singelnstein will gehen

Berlin/Köln. In der Auseinandersetzung zwischen dem Rundfunk-Beauftragten der Bundesregierung, Rudolf Mühlfenzl (CSU), und der Leitung des Ostberliner Funkhauses hat Hörfunk- Intendant Singelnstein mit seinem Rücktritt gedroht. Das berichtet heute das WDR-TV-Magazin Monitor. Singelnstein sagte, mit der Abberufung seines Stellvertreters Hildebrandt durch Mühlfenzl sei für ihn die Schmerzgrenze erreicht. Mühlfenzl plant unterdessen die Entlassung von 1.000 angeblich »Stasi-belasteten« Rundfunk-MitarbeiterInnen.

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