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Sexueller Missbrauch am Canisius-KollegMissbrauchs-Gerüchte gab es schon länger

Schule Bildungspolitiker reagieren schockiert auf die Missbrauchs-Enthüllungen am katholischen Canisius-Kolleg in Tiergarten. FDP zollt Schulleiter Respekt. Erzbistum: keine weiteren Fälle bekannt.

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Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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2 Kommentare

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  • E
    eva

    Liebe Taz-ler,

    Eure Rechtschreibung ... Ihr habt wohl auch zuviele Mexiko-Western geguckt, in denen von "Padres" die Rede war -? Auch wenn es einem Spanisch vorkommen mag, die Herren sind keine Spanier, sondern Jesuiten*pater*, Plural *Patres*, nicht Padres ...

  • J
    JinJang

    Die Bischöfe in der ganzen Welt seien 1962 in einem streng vertraulichen Vatikan-Dokument angewiesen worden, solche Vergehen "mit größter Geheimhaltung" innerkirchlich zu verfolgen, berichtete die Londoner Zeitung The Observer.

     

    Auch die Opfer des Missbrauchs sollten unter der Drohung der Exkommunizierung zum Stillschweigen verpflichtet werden. Sie müssten aber innerkirchlich den Missbrauch anzeigen

     

    Zitat aus

     

    www.sueddeutsche.de/panorama/232/377039/text/