: Segler fordern Umweltschutz
Umfangreiche Maßnahmen zur Einhaltung des Umweltschutzes auf den Berliner Gewässern haben die Segler-Bezirksvorstände von Ost-Berlin, Potsdam, Frankfurt/Oder, Cottbus und der Segler -Verband Berlin verlangt. Bei dem gemeinsamen Ost-West -Gespräch waren sich nach Angaben von 'adn‘ die Wassersportler über zahlreiche Wünsche im Bereich Umweltschutz einig. Die Segler im Gebiet Berlin-Brandenburg fordern u.a. ein ganzjähriges Nachtfahrverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zwischen 22 und 5Uhr und ein ganzjähriges tägliches Fahrverbot für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren in der Mittagszeit. Außerdem geht es um örtliche Sonderregelungen für Endseen sowie für besonders schützenswerte und sensible Bereiche, um Sonderregelungen für Veranstaltungen der Wassersport treibenden Verbände, z.B. Regatten, Training. Der Schutz des Röhrichts genießt Priorität. Insofern wird ausdrücklich „auf die beispielhafte Westberliner Regelung“ verwiesen.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen