piwik no script img

■ SeefahrtTote bei Schiffsunglück

Gijon (AFP) – Ein Schiffsunglück vor der nordspanischen Küste hat wahrscheinlich 40 Todesopfer gefordert. Wie die Seerettungsdienste in Gijon mitteilten, wurden am Morgen die Leichen von elf Menschen geborgen, die sich an Bord des indischen Frachters „Wishva Mohini“ befunden hatten. 16 Personen waren am Montag abend mit Hubschraubern gerettet worden. Das Frachtschiff war am Montag abend etwa 90 Kilometer vor der Küste Asturiens bei schwerer See gekentert, nachdem sich ein Teil der Ladung aus der Verankerung gelöst und verschoben hatte. Die „Wishva Mohini“ hatte den Angaben zufolge vor allem Lösungsmittel für Farben geladen.

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen