: Scooter-Rüpel Laschet
Christdemokrat stürzt bei Eilfahrt durch Berlin
Armin Laschet ist in seinem Leben oft gestürzt. 2006 fiel er im Portugalurlaub mit seinem Handy in den Hotelpool, als er gerade mit seiner Pressesprecherin in Düsseldorf telefonierte. 2021 stürzte er über sein Lachen bei der Hochwasserkatastrophe und verlor als Kanzlerkandidat der CDU die Bundestagswahl gegen Olaf Scholz. Doch trotz aller Affären, die den Christdemokraten aus Aachen seit Jahren umschwirren, ist er immer auf die Füße gefallen. Bis jetzt. Denn „Armin Laschet bricht sich Schulter bei E-Scooter-Unfall“, meldete die Verkehrsagentur dpa am Mittwoch. Der 65-jährige selbst erklärte E-Scooter-Fan wurde am Wochenende „mit einer auffälligen Armstütze“ gesichtet, wich aber allen Fragen nach dem Unfall, der sich in Berlin zugetragen hatte, routiniert aus. Offenbar hat der ewig Pechgeplagte die grundlegenden Regeln des E-Scooter-Fahrens in der Hauptstadt nicht begriffen: Um unbeschädigt anzukommen, muss der Scooterist unbedingt betrunken sein. Grundsätzlich sollte er die Verkehrsregeln absolut ignorieren. Armin Laschet! Bitte demnächst die Berliner Regeln beachten! Nur so wird ein echter und sicherer Scooter-Rüpel aus Ihnen.
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