Erstmals gibt es am Samstag in Hamburg einen Alternativen Schlagermove. Die Musik hat utopisches Potenzial, sagt Ansgar Ridder von „Wer hat, der gibt“.
Die Infektionszahlen steigen, Lauterbach warnt vor „schwerem“ Corona-Herbst, und in Hamburg findet der erste „Karneval des Nordens“ seit Pandemiebeginn statt.
Für die einen ist der Schlagermove die wichtigste Party des Jahres, andere wollen das bunte Treiben loswerden. Jetzt gibt es eine öffentliche Anhörung auf St. Pauli.
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