Zum 100. Vereinsjubiläum liegt erstmals eine Studie zur NS-Geschichte des Hamburger Ruderinnen-Clubs vor. Sie bezeugt eine frühe Selbstgleichschaltung.
Schlechte Boote und kalte Duschen: So sah das Rudern in Yale aus – zumindest für Frauen. Um das zu ändern, griff ein Achter zu einer ungewöhnlichen Maßnahme.
Die Para-Ruderin Amalia Sedlmayr musste sich ihre Füße amputieren lassen. Neun Monate später will sie sich für die Paralympischen Spiele qualifizieren.
Viele Ruderclubs nehmen nur Männer auf. Hamburgs einzigem Ruderinnen-Club soll nun die Gemeinnützigkeit entzogen werden – weil er Männer diskriminiert.
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