: Ruanda kriegt weniger Geld
Nach dem Massaker an mehreren tausend ruandischen Binnenflüchtlingen in Kibeho durch Regierungssoldaten haben die Niederlande ihre geplante Ruanda-Hilfe von 30 Millionen Dollar ausgesetzt. Während die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ den 200 in Kibeho stationierten UN- Soldaten, die ihrer Meinung nach rechtzeitig hätten Verstärkung anfordern müssen, schwere Vorwürfe machte, forderte die Regierung Kanadas eine Aufstockung der 5.500 Mann starken UNO-Truppe in Ruanda. Das Foto zeigt UN-Soldaten bei der Bergung von Verwundeten aus Kibeho. Foto: Reuter
Umverteilung gegen rechts
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