: Richtigstellung
In der Lokalausgabe der taz von gestern wird im „Hit des Tages“ sinngemäß behauptet, ich hätte den Streik der Kita -Erzieher als „bösartige Aussperrung von Kindern“ bezeichnet. Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Eine Äußerung, die in diesem Sinn zu verstehen wäre, habe ich nie gemacht. Es wird weiter behauptet, bei mir sei der „Unmut über das Verhalten der Kita-Erzieher“ gewachsen, weil eine Kollegin ihr Kind wegen des Streiks mit ins Büro brachte. Auch das ist falsch. Richtig ist, daß nicht der „Unmut“ wuchs, sondern das pure Vergnügen, das das mitgebrachte zweieinhalbjährige Töchterlein beim Spielen im Büro nicht nur bei mir, sondern auch bei allen anderen Kolleginnen und Kollegen verursachte. Fazit: Wenn etwas bei dieser Behauptung böswillig ausgesperrt wurde, dann die Recherche bei der taz.
Thomas Rogalla, Pressesprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz
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