: Reichstag: Verpackung wird abgelehnt
Bonn/Berlin. Die Stimmen gegen die geplante „Verpackung“ des Reichstags durch den Verpackungskünstler Christo mehren sich. Das Gebäude dürfe nicht Gegenstand einer Behandlung werden, die seinen Zweck nicht ernst nehme und der Würde der Volksvertretung schaden könnte, erklärte Otto Regenspurger, stellvertretender Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag. In ähnlicher Weise äußerten sich auch die Abgeordneten Burkhard Hirsch (FDP) und Roswitha Wisniewski (CDU). Die Aktion sei eine Herabsetzung des geschichtsträchtigen Gebäudes.
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