: Rätselhafte Krankheit unter Navajo-Indianern
Unter Navajo-Indianern in den USA grassiert eine rätselhafte Krankheit, die in zehn Fällen in Arizona und New Mexico bereits zum Tod führte. Betroffen waren gesunde Menschen im Alter zwischen 19 und 31 Jahren. Die rasch fortschreitende Krankheit mache sich durch grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Husten bemerkbar, beschrieben Mitarbeiter des US-Gesundheitsamts den Verlauf. Nach einigen Tagen stellten sich heftige Atembeschwerden ein. Nicht auszuschließen sei, daß die Opfer Umweltgiften ausgesetzt gewesen seien, hieß es. Foto: Dieter Klar
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen