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Prozeß

Im sogenannten Säurefaßmordprozeß vor dem Hamburger Landgericht erklärte gestern der Angeklagte Lutz Reinstrom in seinem Schlußwort, er sei kein Mörder. Dem Kürschner wird vorgeworfen, 1986 und 1988 zwei Frauen grausam gequält, sexuell mißbraucht und getötet zu haben. Die Leichen soll er mit einer Säge zerteilt und in Säurefässern in seinem Garten vergraben haben. Das Urteil soll am Mittwoch verkündet werden.

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