: Pol Pot vor, noch ein Tor
Der ultimative Kader der Wahrheit für die WM 26
Während Bundestrainer Julian Nagelsmann erst am Donnerstagmittag die Namen der Spieler für den WM-Kader 2026 bekanntgeben wollte, berichten vorab von Bild bis Sky immer mehr Medien über sensationelle neue Nominierungen. Da will die Wahrheit nicht zurückstehen und springt mit einem Paukenschlag ebenfalls aufs Namenskarussell. Allerdings mit dem wahren Kader. Hier kommt die einzig mögliche Elf, die für Deutschland bei der XXIII. Fußballweltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko auflaufen wird. Im Tor: Kim Jongbloed (Eintracht Pjöngjang). In der Verteidigung: Saddi Hussini (Spielfreunde Bagdad), Auge Pinochetti (Inter Moyland), Nicki Chauchessu (Roter Stern Bullerbü). Im Mittelfeld: Mumu Ghadaffel (Real Mannheim), Atta Lukaschenko (Dynamo Mink de Ville), Imelda Marcos (Deichmann Hoffenheim), Doc Duvalier (Stade Stabreim). Im Angriff: Harry Pol Potter (Totenheim Hotspurs), Bo Kassa (VfB Stutensee) und Kobra Assad (1. FC Damaskus). Ein sehr erfahrenes, mit allen despotischen Wassern gewaschenes Team, das mit der notwendigen spielerischen Gewalt den WM-Titel heim ins Fußballreich Nummer eins holen wird.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen